Mandala.World Kurse im Überblick

301 Mandala Bild malen

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Bedeutung Mandalas

Der Begriff Mandala entstammt der alten indischen Hochsprache Sanskrit und bedeutet Kreisbild oder Kreis, um dessen Kern sich alles dreht. Im
Tibetischen wird Mandala als „kyilkhor“ (Zentrum mit Umkreis) bezeichnet. Mandalas folgen in ihrem Aufbau grundsätzlich dem gleichen Prinzip. Sämtliche vorwiegend geometrische Formen haben ein klar definiertes Zentrum, um das sie sich herumbewegen. Die geheimnisvolle Magie der ausdrucksstarken Ursymbole kann beim Betrachten tief gehende seelische Prozesse auslösen. Wenn Du Mandala Bilder anschaust oder malst, ist das ein meditatives Erlebnis mit heilenden Impulsen, die Dich in Deine Mitte zurückbringen.

Heute haben Mandalas nicht zwangsläufig eine religiöse Bedeutung, vielmehr fördern sie Konzentration und Kreativität, offenbaren die Weisheiten des inneren Wesens und schenken neue Energien. Betrachtest Du rote, blaugrüne, warme, glühende oder kühle Mandala Bilder, können die Symbole und Farben das Tiefste in Dir zum Ausdruck bringen. Die Abbilder geben Kraft, stärken das Vertrauen, schenken Freude und können Dir in schwierigen Lebensphasen eine gute Unterstützung sein.

In der Psychologie beschäftigen sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem Mandala Malen. Psychologen erhalten durch die gemalten Mandala Bilder wichtige diagnostische Informationen. Die Beschäftigung mit dem Mandala Zentrum beim Malen oder Betrachten führt zur Beschäftigung mit dem eigenen Zentrum, um eine innere Ordnung zu bewirken.

Ein Mandala in Deiner Wohnung, im Büro oder an einem Meditationsplatz entfaltet eine kraftspendende und harmonisierende Wirkung.

geometrie der Natur - DNA

Die Geheimnisse der geometrischen Kunst